Kommunalwahl 2026

Am Sonntag, den 8.3.2026 sind Kommunalwahlen in Bayern. Ich trete wieder für den Gemeinderat Tutzing und den Kreistag im Landkreis Starnberg auf der Liste von Bündnis 90/DIE GRÜNEN an. In diesen beiden Gremien möchte ich meine erfolgreiche Arbeit fortsetzen und mit innovativen und nachhaltigen Ideen in schwierigen Situationen Lösungen für die Bürgerinnen und Bürger in Tutzing schaffen. Wie aktuell zum Beispiel bei der Realisierung des Wohnprojektes Schönmoos um bezahlbaren Wohnraum in Tutzing zu schaffen. Neben den Ideen und Themen, für die ich mich persönlich einsetzen möchte, habe ich aktiv an den Wahlprogrammen der GRÜNEN in Tutzing und im Landkreis mitgearbeitet hinter denen ich voll und ganz stehe.

Ich kandidiere auf der Liste 4 Bündnis 90/DIE GRÜNEN
Im Kreistag auf Platz 12
Im Gemeinderat auf Platz 4

Gemeinderat Tutzing

Am Abend des 7. Januar stellte der Ortsverband von Bündnis 90/Die Grünen in Tutzing offiziell sein Wahlprogramm für die kommende Kommunalwahl am 08. März 2026 vor. Unter dem Leitmotiv „KLAR. GRÜN. HANDELN.“ präsentierte die Ortsgruppe ein fundiertes Konzept, das ökologische Weitsicht mit wirtschaftlicher Entwicklung durch verantwortungsvolles Handeln in Tutzing verbindet.

Ein Kompass für die Zukunft Tutzings
Das Programm adressiert die drängendsten Herausforderungen der Gemeinde mit konkreten Lösungen:
• Finanzen & Wirtschaft: Die Grünen fordern eine ehrliche Haushaltspolitik mit dem Ziel eines 10%-igen Überschusses im Verwaltungshaushalt, um den Verkauf von Gemeindeeigentum zur Deckung laufender Kosten zu stoppen.
• Jugend & Familie: Ein Paradigmenwechsel in der Jugendarbeit wird angestrebt, weg von einem reinen Bilanzposten hin zu einer Investition in den gesellschaftlichen Zusammenhalt, inklusive eines professionell betreuten Jugendtreffs.
• Bauen & Wohnen: Der Fokus liegt auf bezahlbarem Wohnraum durch Innenentwicklung, Nachverdichtung und die Nutzung von Instrumenten wie der Sozialgerechten Bodennutzung (SoBoN) und der Gründung einer Wohnbaugenossenschaft.
• Mobilität: Ziel ist ein sicheres, klimafreundliches Verkehrskonzept mit Tempo 30 innerorts, dem Ausbau des Radwegenetzes und einer deutlichen Stärkung des ÖPNV.
• Klimaschutz & Energie: Bis 2035 soll Tutzing klimaneutral sein. Dies soll durch das Prinzip der „Schwammstadt“ zur Klimaanpassung sowie den massiven Ausbau von Photovoltaik auf Gemeindedächern und die Nutzung der Seewärme erreicht werden.
• Weitere Themen finden Sie online, zu den Links siehe unten.

Kreistag Starnberg

Politik für den Landkreis – konkret und verantwortungsvoll

Der Landkreis ist mehr als Verwaltung zwischen Gemeinden und Freistaat.
Er entscheidet über zentrale Zukunftsfragen: Mobilität, Schulen, Krankenhäuser, Klima, soziale Teilhabe und kommunale Finanzen.

Unser Kreiswahlprogramm zeigt, wie wir diese Aufgaben strategisch, solidarisch und vorausschauend angehen wollen.


Unsere Schwerpunkte

🌱 Klima, Natur und Lebensgrundlagen schützen
Wir verbinden konsequenten Klimaschutz mit dem Erhalt unserer einzigartigen Landschaft. Renaturierung, Flächensparen, Biodiversität und eine klimaneutrale Energieversorgung sind dabei kein „Add-on“, sondern Grundlage politischer Verantwortung.

🚍 Mobilität, die für alle funktioniert
Ein verlässlicher, bezahlbarer und barrierefreier ÖPNV im gesamten Landkreis, sichere Radverbindungen und gute Anbindung zwischen Stadt und Land – damit Mobilität nicht vom Wohnort abhängt.

🏥 Gesundheit und soziale Sicherheit stärken
Von einer zukunftsfähigen Krankenhausstruktur über Prävention und psychische Gesundheit bis zu besseren Bedingungen für Pflege, Ehrenamt und soziale Einrichtungen.

🏫 Bildung, Jugend und Teilhabe
Gute Lernbedingungen, starke Jugendbeteiligung, Inklusion und echte Mitbestimmung – demokratische Teilhabe beginnt im Alltag.

💶 Solide Finanzen und kluge Investitionen
Wir setzen auf Transparenz, interkommunale Zusammenarbeit und aktives Fördermanagement, damit der Landkreis handlungsfähig bleibt und Zukunftsinvestitionen stemmen kann.

🏠 Wohnen, Wirtschaft und Digitalisierung
Bezahlbares Wohnen, Unterstützung für Mittelstand und Handwerk sowie eine Verwaltung, die digital funktioniert – ohne Menschen auszuschließen.